vom 15.1.2025 bis 29.1.2025
Nun neigt sich unsere Überwinterung ihrem Ende, und , ganz ehrlich, wir freuen uns jetzt auch auf die Heimreise. Das ist auch gut so, denn andernfalls wäre das ja ein Zeichen, dass uns zu Hause was fehlt. Vor allem, freuen wir uns auf das Wiedersehen mit Euch.
Zwischenzeitlich gab es noch einige Aktivitäten.
So sahen wir uns noch ein Spiel in der Europaliga der Basketballer an. Es war wieder bis zum Schluß spannend, leider verloren sie wieder.


Wir hatten uns Karten besorgt für das „World Rock Music“ Festival in Las Palmas. Statt fand dies in der Recinto Ferial Infecar, einer sehr schönen Location. Hier traten 6 Coverbands auf, die jeweils 1,5 Stunden Songs der Band spielen, die sie covern, das waren: Dire Straits, Police, Creedence Clearwater Revival, Beatles, Rolling Stones. 3 Bands haben wir wir uns angehört, dann waren wir platt, zudem die Spanier Lautstärke besser vertragen als wir – es war sehr laut. Das stört sie aber nicht, es wird sich trotzdem unterhalten und sogar telefoniert.




Von der Touristeninformation erfuhren wir, dass das Segelschulschiff „J.S.De Elcano“ einlaufen würde und zu besichtigen wäre. Der 4 Master ist das drittgrößte Segelschiff mit Schonerbesegelung der Welt. Es befindet sich auf einer Ausbildungsweltreise und beherbergt eine prominente Auszubildende, Prinzessin Leonor von Spanien. Leider waren wir nicht die Einzigen, die zur Besichtigung kamen, vor uns lag eine mindestens 300 m lange Schlange Wartender. Insgesamt standen wir 3,5 Stunden an, um dann in der zwischenzeitlich eingesetzten Dunkelheit einmal über das Schiff zu gehen. War eher nicht der Hit, obwohl das Schiff schon eindrucksvoll ist.














Dann besuchten wir noch das „Poema del Mar“, eins der besten Aquarien weltweit. Hier wird man auf einem sehr gut angelegten Rundweg durch verschiedene Klimazonen geführt, an riesigen Becken entlang oder darunter. Hat uns seht gut gefallen.

















Ein weiterer Tip der netten Dame an der Touristeninfo war der Besuch des Volksfestes in Valsequillo, im Landesinneren gelegen. Das taten wir dann auch, und nach einer aufwendigen Busanreise mit Umsteigen, falsche Abfahrtsstationen und einen Megastau vor dem Ort, erreichten wir diesen. Es war megavoll, die Spanier lieben anscheinend diese Art von Festen. Überall spielten Kapellen in Trachten den Folias Canarias, einem dem Fado ähnlichen langsamen, traurigen Musikstil. Uns hat der nicht besonders imponiert. Der Bauernmarkt zeigte dann noch traditionelle Handwerkskunst und natürlich war die Verkostung landestypischer Produkte ein Schwerpunkt.








Eine letzte Besichtigung fand dann Ute noch, nämlich Das Museo del Platano. Dort kann mal in Acuras alles erfahren und besichtigen, über Bananen. Auf der sehr gepflegten Hacienda la Recompensa sind über 200 Bananensorten zu bestaunen. Wir erfuhren, dass es auch rote und blaue Bananen gibt und dass die Pflanze wohl schon seit 5000 Jahre v.Chr. als Nahrungsquelle diente. Der Besuch endete mit einer Verkostung von Marmelade, Likör, Wein und auch Sekt. Dieser Besuch hat uns wieder gut fallen.











Damit enden die Lebenszeichen unserer Reise und, wie anfangs erwähnt, freuen wir uns jetzt auf ein Wiedersehen mit euch.









































































































