5. Lebenszeichen „Überwintern im Oman“ 2018/2019

4.12. – 10.12.

Lenkoran-Astara-Bandar Anzali-Teheran-Isfahan-Yadz

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Einreise in den Iran. Oleg hatte uns auf einen Tag der Geduld eingestellt. Obwohl es bis zur Grenze nur 30 km waren, plante er den ganzen Tag für die Ausreise und Einreise ein.

Vor unserem Treffpunkt an der Grenze um 8:30Uhr sollten alle noch einmal volltanken. Der Diesel im Irak ist qualitativ Euro2 bestenfalls Euro3 und nur in Ausnahmefällen Euro4. Es wird ab jetzt mit Fahrzeugproblemen gerechnet, da der Schwefelanteil so groß ist, dass das Abgasreinigungssystem neuerer Fahrzeuge streiken könnte. Wir sind alle gespannt was uns diesbezüglich erwartet.

Die Ausreise aus Aserbaidschan und die Einreiseformalitäten in den Iran, fasse ich mal so zusammen: sehr entspannt für uns, sehr stressig für unsere Helfer. Insgesamt 8 Personen kümmerten sich ausschließlich um uns und nach 7 Stunden hatten wir alle Stempel und konnten aus- bzw. einreisen. Der Service unserer Reiseleiter war wieder vorbildlich. Wir wurden mit Keksen versorgt, erhielten bei der Ausreise wieder die neue SIM Karte, eine Iran Strassenkarte und 6.000.000 Rial, was 50€ entsprach. Außerdem legten wir unsere Namensschilder in arabischer Schrift ins Führerhaus und erhielten einen iranischen Bittext um gegebenenfalls um Diesel zu bitten..

Ute
Manfred
Arme Touristen bitten um etwas Diesel

Der Stellplatz war nur 10 km von der Grenze entfernt in Astara auf einem Hotelgelände.Abends hatten wir unser erstes Iran Briefing und lernten unseren iranischen Reiseleiter Sirius kennen. Wir erfuhren, dass die Währung von einer starken Inflation belastet ist. 125000 Rial entsprechen 1 Euro. Medizin, Brot, Gas und Benzin werden staatlich subventioniert. So kosten 20 l Diesel 1€. Die nächsten Tage werden wir nicht kochen, da es hier für uns preiswerter ist essen zu gehen.

Von Astara fuhren wir dann am nächsten Tag 150 km nach Bandar Anzali. Bandar Anzali hat den ältesten Hafen am Kaspischen Meer. Es ist ein Ferienort für die Iraner. Für uns war er in erster Linie eine Zwischenstation auf dem Weg nach Teheran.

Mit einem Bus fuhren wir zum Markt, wo Fische, Obst und Gemüse feil geboten wurden. Danach gingen wir in ein Restaurant und aßen zu Abend.

Bandar Anzali
Fischauktion
ehemaliger Schah Palast

Am folgenden Tag standen 370 km auf dem Programm. Als wir um 8 Uhr starteten waren wir die Letzten. Zunächst quälten wir uns 80 km auf einer Landstrasse durch die kleinen Städte. Dann erreichten wir endlich die Mautautobahn: Mautkosten etwa 40 €Cent. An der letzten Station fragte uns der Beamte woher wir kamen. Als wir Germany sagten, strahlte er und winkte uns ohne zu kassieren durch.

Iran ist für uns das bisher freundlichste und gastgeberischste Land, was wir bisher kennengelernt haben. Von überholenden Fahrzeugen aus wird fast immer interessiert Blickkontakt aufgenommen, gelächelt und gewunken. Ist man auf der Strasse unterwegs, wird man häufig angesprochen ( nicht nur von jungen Leuten) und gefragt, wo man herkommt, wie lange man bleibt und wie es einem gefällt. Besonders die Deutschen sind hier sehr beliebt und man hört häufig: welcome to my country.

Aus der Gruppe gibt es einen Todesfall zu vermelden. Eine Maus hatte sich bei einem unsere Mitreisenden häuslich eingerichtet und wurde in der Nacht Opfer einer auf dem Markt erstandenen Mausefalle. Per Whatup wurde der Jagderfolg am Morgen gemeldet.

In Teheran auf den letzten 50 km gerieten wir in das dort wohl alltägliche Verkehrschaos. Der Wahnsinn, es gelten keine Regeln und mit keine meine ich keine. Vollgas wo es geht, jede Lücke wird sofort genutzt und aus 4 Spuren macht man locker 6. Als Fahrer ist man so konzentriert, dass einem der Wahnsinn nicht so auffällt, aber die Beifahrer leiden, da sie von hinten kommenden Kamikazefahrer überrascht werden. Diese Art des Autofahrens scheint die Iranern aber in keiner Weise auszulasten, denn 80 % aller Fahrer sind intensiv mit ihren Handys beschäftigt und reagieren erst, wenn gehupt wird.

Wir fanden dann unserer Stellplatz auf dem großen Parkplatz vor der Imam Khomeni Moschee, eine 1830 gebaute Moschee, die nach dem Tode Khomenis umbenannt wurde und wo sein ausgestellter Sarg das Ziel vieler Pilger ist.

Abends besichtigten wir das imposante Gebäude. In der riesigen Gebetshalle fand gerade das Abendgebet statt. Neben den Betenden spielten Kinder, saßen Familien zusammen und unterhielten sich, schliefen Obdachlose und Touristengruppen photographierten, alles in allem ein buntes Treiben, dass ich so nicht erwartet hatte.

Imam Khomani Moschee
Imam Khomeni Moschee
Imam Khomeni Moschee
Imam Khomeni Moschee

In der Nacht regnete es sehr stark. Der Morgen war dagegen trocken und es schien die Sonne. Es stand die Stadtbesichtigung Teherans an und Sirius bemerkte, dass wir großes Glück mit dem Wetter hätten, da der Smog weggewaschen wurde und solch eine reine Luft den Tag über bestehen würde, da Freitag und arbeitsfrei sei.

Teheran hat offiziell 12 Mio. Einwohner, inoffiziell sollen es aber 17 Mio. sein. Der Verkehr ist komplett chaotisch und bei 80 Mio. Einwohnern hat der Iran 28000 Verkehrstote, ca 10 mal mehr als in Deutschland zu verzeichnen.

Wir starteten mit dem Besuch des Golestan Palastes, dem ältesten historischen Monuments Teherans. Er wurde im 16 Jarhundert gebaut und diente den Herrschern als Residenz. Für den letzten Schah von Persien Reza Pahlavi, diente er als repräsentativer Sitz für wichtige Zeremonien. Er ist unglaublich prächtig mit Spiegeln, Mosaiken und Malereien geschmückt.

In den ersten Jarhunderten der Nutzung verhungerte das Volk aufgrund des pompösen Lebensstil durch die Herrschergeschlechter.

Golestan Palast
Golestan Palast
Golestan Palast
Golestan Palast
Golestan Palast
Golestan Palast
Golestan Palast
Golestan Palast

Nach einem Bummel über einen Markt und Stärkung in einem Restaurant, fuhren wir zum Borj-e Milad Turm. Er ist mit 435 m der sechsthöchste Fernseturm der Welt. Von etwa 300 m hatten wir eine phantastische Aussicht über die Stadt und in das Elburz Gebirge.

Borj-e Milad Turm
Teheran mit Elburz Gebirge
Teheran mit Elburz Gebirge
Teheran mit Elburz Gebirge

Danach war Einkaufen angesagt, da unsere Vorräte zur Neige gingen. Langsam gerieten wir in den Rückreiseverkehr und brauchten lange bis wir das Shoppingcenter erreichten.

Es folgte noch eine Runde um das Wahrzeichen des modernen Teherans, dem Freiheitsturm. Dann erreichte der Verkehr wieder volle Stärke und wir schlichen zurück zu den Mobilen.

Für Oleg und Sirius war der Tag aber noch nicht zu Ende. Am Morgen berichteten sie uns, dass plötzlich das Tankprozeder geändert wurde und wir Gefahr laufen, keinen Diesel mehr zu bekommen. Aufgrund der starken Subventionen für Diesel, ist dieser zu einem einträglichen Schmuggelprodukt geworden. Die Regierung versuchte mit Tankkarten für die LKW Fahrer und Kontingent an den Tankstellen dem Einhalt zu gebieten. Dies scheint nicht zu funktionieren, und seit heute sind die Tankkarten an den Tankstellen ungültig und die LKW Kontingente halbiert. Da wir keine Tankkarte haben, bekommen wir auch keinen Diesel. Wir hatten aber fast alle gestern unsere Tanks kurz vor Teheran noch einmal aufgefüllt, so dass wir die morgige Strecke bis nach Isfahan schaffen werden.

Oleg und Sirus werden schon heute abend die 450 km zurück legen um morgen im Ministerium für uns 2000 l Sonderkontingent zu erhalten. Wir würden dann über Koordinaten die mögliche Tankstelle erfahren und hätten dann wieder Sprit für die nächste Etappe. Es bleibt spannend.

Als Letzte starteten wir am nächsten Tag die 450 km Etappe nach Isfahan. Der Parkplatzwärter öffnete die Schranke nicht, lächelte uns an und begann ein Lied zu singen. Dann mußte ich eine Textpassage auswendig lernen und erst als ich sie einigermaßen gesungen hatte, öffnete er und wünschte uns alles Gute.

Die Fahrt bei Sonnenschein auf einer perfekten Autobahn war ein Genuß. Über Qom, dem geistigen Zentrum der Schiiten, fuhren wir teils durch die Geröllwüste, teils bis auf 2200 m durch die Berge.

auf dem Weg nach Isfahan
auf dem Weg nach Isfahan
auf dem Weg nach Isfahan

50 km lang verfolgte uns ein weißer Personenwagen mit einem einzelnen Iraner. Er fuhr meistens im toten Winkel oder hinter uns, überholte uns aber nicht – das nervte. Dann endlich bog er auf eine Tankstelle und wir waren ihn los – dachten wir.

Wir machten Mittagspause, saßen in unserem Wohnmobil und aßen einen leckeren Salat. Da sagte Ute: Da ist er wieder. Tatsächlich, das weiße Auto hielt vor uns. Kurze Zeit später klopfte es. Ich machte auf und ein Iraner wollte in schlechtem Englisch wissen, ob wir nach Yazd reisen würden. Ich versuchte ihm klar zu machen, dass wir in etwa 7 Tage dort sein werden. Er wollte uns unbedingt zu sich, seiner Familie und seiner Mutter einladen und uns Yadz zeigen, seine Heimatstadt. Ich sagte ihm, dass wir in einer Gruppe reisen und leider nicht zu ihm kommen könnten. Er war untröstlich. Um ihn ein wenig aufzuheitern schenckten wir ihm eine unserer Deutschlandfahnen, die wir als kleine Giveaways mitgenommen hatten. Da hatten wir was angerichtet. Er freute und bedankte sich und wir verabschiedeten uns. Wir hatten gerade angefangen weiter zu essen, da klopfte es. Er brachte uns Brot als Gegengeschenk. Wieder verabschiedeten wir uns freundlich. Nach kurzer Zeit klopfte es wieder, er brachte uns das eingefrorene Essen, dass seine Mutter für ihn zubereitet hatte. Unglaublich, wir nahmen dankend an und sagten wieder Good bye. Danach klopfte es wieder, er brachte uns einen Sack Kartoffeln, wieder mit Freude und ehrlichem Interesse an uns. Es folgte die Verabschiedung und nach kurzer Zeit…………..richtig, es klopfte wieder. Er bat um ein Foto mit uns. Wir baten ihn herein und er machte mit seinem Handy ein Selfie mit uns. Dann umarmte er mich, küßte meinen Kopf und ging. Wir waren sprachlos. Dann fiel uns ein, dass wir gar kein Foto von ihm hatten. Also stiegen wir aus und machten vor dem Womo ein Foto. Wieder Umarmung und Händeschütteln. Wir saßen kaum, da klopfte es. Er reichte uns einen Zettel herein mit seiner Telefonnummer und bat uns das Foto per Whatsup zu senden. Soviel spontane Herzlichkeit und Gastfreundlichkeit ist uns auf unseren bisherigen Reisen noch nicht begegnet.

Iranisch/Deutsche Völkerverständigung

An den diversen Mautstellen wurden wir gefragt woher wir kämen, als sie Germany hörten, winkten sie uns durch, ohne dass wir etwas zahlen mußten.

Zwischenzeitlich waren Oleg und Sirius in Sachen Dieselversorgung tätig gewesen. Sie funkten die GPS Daten einer Tankstelle durch, wo sie für jeden 100 l Diesel möglich gemacht hatten.Diese fuhren wir auch an und ich tankte 70 l für 4€.

Als wir nach einer verkehrsbedingten, hektischen Schlußetappe in Isfahan am Stellplatz ankamen, konnten wir nicht auf die vorgesehenen Plätze, da Christoph in einen frisch ausgehobenen Kanalgraben einbrach, der durch Betonplatten abgedeckt war. Jede Menge Leute waren bereits beschäftigt, den Graben wieder zuzuschütten, um festen Grund unter den frei hängenden Räder der Hinterachse zu bekommen. Ein Versuch dann selbst aus dem Graben zu kommen scheiterte. Also machte sich eins unserer Dickschiffe ans Werk. Mit einem Bergegurt schaffte Michael es, ihn zu befreien. Der Graben wurde dann ganz zugeschüttet und mit Schwung fuhren wir dann alle über ihn.

Christophs Pech
Die Lösung

Abends gab es wieder ein Seabridgeessen im 5 Sterne Abbasi Hotel, das nach eigenem Bekunden das älteste Hotel der Welt sein soll. Es ist eine umgebaute alte Karawanserei. Alles ist vom Feinsten und auch das Essen war wieder, zu dezenter Klaviermusik, ausgezeichnet. Diesmal gewann bei mir das Dessert: Safraneis mit Pistazien.

unsere bescheidene Tafel
Abbasi Hotel Lobby
Abbasi Hotel Restaurant
Abbasi Hotel kleiner Speiseraum
Abbasi Hotel Innenhof
Abbasi Hotel Innenhof

Auf der Rückfahrt machten wir noch an 2 Brücken einen Fotostop.

Khaju Brücke
33 Bogenbrücke

Nachts hatte uns der Frost wieder eingeholt, Isfahan liegt auf 1500 m. Dafür gab es am Tag Sonne pur und die Temperaturen stiegen auf 16 Grad C im Schatten. Isfahan hat ca. 3 Mio. Einwohner und gilt als grünste Stadt des Irans mit mehreren Paradiesgärten. Sie war früher Hauptstadt und gilt als Zentrum der Kunst mit mehreren Universitäten.

Mit dem Bus begannen wir unsere Besichtigungen mit der Lotfullah Moschee auf dem Imam Platz. Dieser dient früher als Poloplatz und ist einer der größten Plätze der Erde. Die Lotfullah Moschee wurde im 17. Jahrhundert von Schah Abbas I. errichtet und diente als Privatmoschee.

Imam Platz

 

Lotfullah Moschee
Lotfullah Moschee
Lotfullah Moschee

Danach besichtigten wir die Imam Moschee. Auch diese wurde im 17. Jahrhundert errichtet und gilt als Meisterwerk islamischer Baukunst.

Imam Moschee
Imam Moschee

Es folgte der Ali Qapu Palast, der wieder von Schah Abbas I. erbaut wurde und eine wunderschöne Veranda zum Imam Platz hat, sowie im obersten Stockwerk ein Musikzimmer, deren Deckenkonstruktion die Schallbildung beim Musizieren verhinderte.

Ali Qapu Palast
Ali Qapu Palast (Musikzimmer)
Ali Qapu Palast (Musikzimmer)

Es folgte eine Mittagspause, die wir in einem iranischen Restaurant halb im Liegen einnahmen ( wer kann heute noch bequem im Schneidersitz essen?). Danach besuchten wir den großen Basar unmittelbar am Platz.

Basar
Basar
Basar
Basar

Den Abschluß bildete der 40 Säulenpalast (Tschehel Sotun).

Tschehel Sotun
Tschehel Sotun
Tschehel Sotun

Abends gab es noch überraschend ein kleines Konzert traditionell iranischer Musik. Es wurden auf der Tonbak, einer Blechtrommel, der Daf, einer Schellentrommel und auf der Ney, einer Langflöte ohne Mundstück gespielt.

iranische, traditionelle Musiker

Die nächste 370 km Etappe unserer Reise führte uns nach Yadz. Das Thema Diesel begleitet und ja seit einigen Tagen und Oleg versuchte ein Tankstelle in Yadz zu finden und dort Diesel zu organisieren. Wir sollten unterwegs die Koordinaten bei erfolgreicher Suche erhalten.

Vorher gab es aber wieder eine nette Begegnung. Wir machten wieder Mittagspause auf einem Parkplatz an der Strasse, wo auch LKW Fahrer ihre Pause machen. Wir waren gerade fertig mit Essen, da klopfte es. Ein LKW Fahrer bot uns von seinem Mittagessen an. Reis,Kartoffeln, Gemüse und Hühnchen, alles heiß in einem Blechtopf. Natürlich nahmen wir etwas davon und gaben ihm eine Deutschlandfahne als Erinnerung. Er freute sich sehr und auch wenn wir uns überhaupt nicht verständigen konnten war der Tag durch diese Begegnung wieder bereichert.

Iransch/deutsche Völkerverständigung

Anschließend fuhren wir zu unserem Stellplatz, da wir noch nichts von Oleg gehört hatten. Da die Stellplatzgebühren genauso hoch waren wir die Zimmerpreise, konnten für die nächsten 2 Nächte ein Doppelzimmer mit Frühstück beziehen.

Dann kamen die Koordinaten und wir fuhren noch einmal 20 km zur Tankstelle. Oleg hatte einen Tankwagen mit Euro 4 Diesel bestellt und so konnten alle wieder ihre Tanks füllen.

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2 Antworten auf „5. Lebenszeichen „Überwintern im Oman“ 2018/2019“

  1. Hallo Ihr Beiden,
    ja, wieder habe ich mit Interesse die neuen Nachrichten zum
    „Iran Spezial“ verfolgt. Was ihr da teilweise berichtet, hört sich ja fast unglaublich an. Ich kann mir kaum vorstellen, dass da noch eine Steigerung möglich ist! Aber ich lass mich da gerne weiterhin überraschen. Die Reise ist ja lange noch nicht zu Ende. Vielleicht geht da noch was.
    Ich wünsche Euch weiterhin noch viele, viele schöne Überraschungen und fröhliche Weihnachten in einem sicherlich ganz anderen Kulturkreis.
    LG Hartmut

  2. Hallo ihr Lieben, toll wieder was von Euch zu lesen und somit doch ein bisschen an eurem Abenteuer Teil zu haben. Mehrmals habe ich mir jetzt schon die total beeindruckenden Bildern angesehen. Echt der Wahnsinn. Lasst es euch weiterhin gut gehen. Liebe Grüße aus Wetter an der Ruhr von Uwe und Renate

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